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Onlineshop SEO · E-Commerce SEO

Onlineshop SEO: Mehr Umsatz ohne Klickpreis.

Jeder Klick über Anzeigen kostet Geld. Ein Platz in der normalen Suche nicht. Wir bringen deine Kategorien und Produkte nach vorn, bei Google und in KI-Antworten.

  • Kategorien, Produkte und Filterseiten
  • Für Shopware, Shopify, WooCommerce und andere Systeme
  • Ein Monatspaket, GEO inklusive
TÜV Rheinlandzertifiziert
Google · Kategorie
laufschuhe damenPlatz 2
Kategorie-SeiteFilter indexierbarProdukt-Schema

Beispiel

Diese Unternehmen gewinnen Kunden mit uns
  • CEMEC
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Selbsttest

Verschenkt dein Shop Umsatz bei Google?

Hak ab, was auf dich zutrifft. Jeder Haken heißt: Kunden kaufen woanders.

Dann geht es dir wie den meisten, die zu uns kommen. Das sind die typischen Bremsen in Shops. Im Beispiel unten kosten sie einen Gartenshop die wichtigste Kategorie.

Woran es liegt
Woran es liegt

Wie Shops Kunden verlieren

Im Beispiel verkauft ein Gartenshop Hochbeete. Die Kategorie gibt es, Google zeigt sie aber nicht.

  1. Schritt 1

    Die Suche nach der Kategorie

    Kunden suchen „hochbeet metall“, 12.100-mal im Monat. Vorne stehen Marktplätze und große Händler.

  2. Schritt 2

    Eine Filteradresse statt der Kategorie

    Von deinem Shop rankt eine Adresse mit Filter und Sortierung, auf Platz 23.

  3. Schritt 3

    Der Kauf geht woanders hin

    Wer kaufen will, klickt oben. Oder kauft gleich beim Marktplatz.

Jede Filterkombination in den Index lassen und lange SEO-Texte unter das Produktraster kleben, die niemand liest.

Was hilftEine eigene Seite für jeden Filter, der gesucht wird, mit fester Adresse, kurzem Einstieg und Kaufberatung.

Kurz beantwortet

Was ist E-Commerce SEO?

E-Commerce SEO, auch Onlineshop SEO, bringt Kategorien und Produkte eines Shops in der Google-Suche und in KI-Antworten nach vorn, ohne dass für jeden Klick bezahlt wird. Die wichtigsten Hebel sind eine klare Shopstruktur, Kategorieseiten mit Einstieg und Kaufberatung, eigene Produkttexte statt Herstellertexten, Filter und Varianten ohne doppelte Seiten, schnelle Ladezeiten und Produktdaten als strukturierte Daten.

Hebel
Kategorien, Produkte, Filter, Technik
Systeme
Shopware, Shopify, WooCommerce und andere
Ziel
Umsatz ohne Klickpreis
Risiko
Filter und Varianten als Duplikate
Richard, Head of SEO + GEORichard, Head of SEO + GEOStand 28.10.2026
So arbeiten wir

Die vier Hebel für Shop-SEO

In Shops entscheiden Kategorien und Technik mehr als Blogartikel.

Kategorien (Die wichtigsten Seiten)

Kategorieseiten ranken für die großen Suchbegriffe. Wir bauen sie mit Einstieg, Unterkategorien und Kaufberatung.

Suchbegriffe (Was gekauft wird)

Welche Kategorien, Filter und Produkte werden wie oft gesucht? Danach richten wir Struktur und Seiten aus, eine Suche, eine Seite.

Produkte (Eigene Texte und Daten)

Eigene Texte für die wichtigsten Produkte, Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen als strukturierte Daten.

Technik (Filter, Varianten, Ladezeit)

Filterseiten nur indexieren, wenn sie gesucht werden. Eine Adresse je Produkt. Schnell auch bei vielen Produktbildern.

Ergebnis:Kategorien und Produkte, die ohne Klickpreis verkaufen
Ergebnisse

Shops, die bei Google verkaufen

Vier Onlineshops mit Namen und Zahlen.

3×

Platz 1 Rankings

Fitness-Equipment: 481 Suchbegriffe in den Top 10 im Peak.

PimYourGymFitness-Equipment · E-Commerce

4×

Platz 1 Rankings

Kunstrasen-Shop: 192 Suchbegriffe in den Top 10.

Kunstrasen-KönigKunstrasen · E-Commerce

4×

Platz 1 Rankings

Tee und Gewürze: vier Suchbegriffe auf Platz 1.

ElandiaTee & Gewürze · E-Commerce

185×

Platz 1 Rankings

Werbeartikel: 185 Suchbegriffe auf Platz 1 und 8.939 in den Top 10.

HachWerbeartikel · B2B

Platz-1-Rankings zählen die Suchbegriffe, bei denen der Kunde bei Google ganz oben steht. Alle Projekte

Bewertungen

Was Kunden über uns sagen

Alle Bewertungen ansehen

Thomas Gal, Gründer von SichtbarerWerden
Thomas Galliest jede Anfrage selbst
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Lass uns schauen, wo deine Kunden suchen

Im Erstgespräch schauen wir auf deine Website und deinen Markt und sagen dir ehrlich, ob und wie dir SEO Anfragen bringt.

  • unverbindlich
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Kosten

Was kostet Onlineshop SEO?

Shop-SEO ist bei uns Teil der SEO-Betreuung, zusammen mit Technik, Inhalten und GEO. Der Aufwand hängt vor allem von Sortiment und System ab.

Investition

ab1.500 €netto im Monat

bis 10.000 € netto im Monat, je nach Umfang

  • SEO und GEO in einem Paket
  • Strategie, Texte, Technik und Umsetzung
  • Monatlicher Report und Strategie-Call
  • Ein fester Ansprechpartner
Angebot anfragen

Was den Preis bestimmt

  1. 01SortimentWie viele Kategorien und Produkte hat dein Shop?
  2. 02SystemShopware, Shopify, WooCommerce oder ein anderes Shopsystem?
  3. 03WettbewerbKonkurrierst du mit Marktplätzen und großen Händlern?
  4. 04TexteWie viele Produkte brauchen eigene Texte?

Welche Kategorien und Filterseiten sich lohnen, prüfen wir vorab mit echten Suchvolumen.

Vergleich

Nur Anzeigen, Plugin oder Shop-SEO mit uns?

Anzeigen bringen sofort Umsatz, aber nur solange du zahlst. SEO baut einen Kanal ohne Klickpreis.

Nur Anzeigen

Ziel: Umsatz gegen Klickpreis

0 von 6 erfüllt

  • Kosten pro Klickja, jeder Klick
  • Starke Kategorieseitennein
  • Eigene Produkttextenein
  • Filter und Varianten sauber gelöstnein
  • Sichtbar in KI-Antwortennein
  • Wirkt nach dem Ende weiternein

SEO-Plugin

Ziel: Grundeinstellungen

1 von 6 erfüllt

  • Kosten pro Klick
  • Starke Kategorieseitennein
  • Eigene Produkttextenein
  • Filter und Varianten sauber gelöstteilweise
  • Sichtbar in KI-Antwortennein
  • Wirkt nach dem Ende weiterteilweise

Shop-SEO bei uns

Ziel: Umsatz ohne Klickpreis

6 von 6 erfüllt

  • Kosten pro Klickkeine
  • Starke Kategorieseitenja
  • Eigene Produkttextefür die wichtigsten
  • Filter und Varianten sauber gelöstja
  • Sichtbar in KI-Antwortenja, GEO inklusive
  • Wirkt nach dem Ende weiterja
Wissen

Onlineshop SEO: der ganze Weg von der Struktur bis zum Produkt

Alles, was du über E-Commerce SEO wissen solltest. Wie Suchintention und Shopstruktur zusammenhängen, was Kategorien und Produkttexte brauchen, wie man Filter und Varianten löst und was die Technik leisten muss. Durchgehend am Beispiel eines Gartenshops mit der Kategorie Hochbeete.

  1. 01VerstehenGrundlagenAbsichtSysteme
  2. 02PlanenStrukturKeywordsKategorien
  3. 03BauenProdukteFilterVarianten
  4. 04AusbauenProduktdatenTechnikKosten
Etappe 1 · Verstehen

Grundlagen, Suchintention, Shopsysteme

01Grundlagen

Was ist E-Commerce SEO?

E-Commerce SEO, auch Onlineshop SEO, bringt Kategorien und Produkte eines Shops bei Google und in KI-Antworten nach vorn. Ohne dass jeder Besuch einen Klickpreis kostet.

Ein Shop hat andere Seiten als eine Firmenwebsite. Die großen Suchen wie „hochbeet kaufen“ landen auf Kategorien, die genauen Suchen auf Produkten. Dazu kommen Filter, Varianten und Seitennummern, die schnell tausende Adressen erzeugen. Darum fängt Shop-SEO unten an: Technik und Struktur zuerst, dann Kategorien, dann Produkte.

Die drei klassischen Säulen gelten auch hier. Onpage sind Kategorien, Produkttexte und Bilder. Technik sind Index, Ladezeit und Varianten. Offpage sind Links und Bewertungen. Wie Links entstehen, steht unter Linkbuilding.

  1. UmsatzKäufe ohne Klickpreis
  2. Produkteeigene Texte, Daten, Bewertungen
  3. Kategoriendie Seiten für die großen Suchen
  4. StrukturNavigation, Filter, Adressen
  5. TechnikIndex, Ladezeit, VariantenFundament
02Absicht

Suchintention im Shop: kaufen oder informieren

Nicht jede Suche nach einem Produkt will kaufen. Wer „hochbeet kaufen“ sucht, will Auswahl und Preise. Wer „hochbeet befüllen“ sucht, will eine Anleitung. Beide Suchen sind groß, sie brauchen aber verschiedene Seiten.

Die Zahlen sind echte Suchvolumen pro Monat in Deutschland (DataForSEO, Oktober 2026): „hochbeet kaufen“ 27.100, „hochbeet befüllen“ 22.200. Eine Kategorie mit Produktraster rankt nicht für eine Anleitung, ein Ratgeber nicht für eine Kaufsuche. Google zeigt für jede Suche die Art von Seite, die dazu passt.

Für Shops heißt das: Kaufsuchen bedient die Kategorie, Infosuchen ein Ratgeber. Der Ratgeber verlinkt passende Kategorien und Produkte. So landen Leser, die heute befüllen wollen, morgen beim Kauf wieder bei dir. Wie solche Texte entstehen, steht unter SEO-Texte.

Kaufsuchelandet auf der Kategorie
  • „hochbeet kaufen“: 27.100 im Monat
  • „hochbeet metall“: 12.100 im Monat
  • will Auswahl, Filter und Preise sehen
Infosuchelandet im Ratgeber
  • „hochbeet befüllen“: 22.200 im Monat
  • „hochbeet bauen“: 5.400 im Monat
  • will eine Anleitung, keine Produktliste
Der Ratgeber verlinkt die Kategorie: aus Lesern werden Käufer
03Systeme

Shopware, Shopify, WooCommerce, JTL: SEO je Shopsystem

Die Regeln von Google sind für jedes System dieselben. Unterschiedlich ist, wo man Adressen, Titel und Beschreibungen einstellt und was das System von sich aus richtig macht.

Shopware erzeugt Adressen aus einstellbaren Vorlagen. Shopify gibt die Muster /products/ und /collections/ fest vor. WooCommerce läuft in WordPress, dort kommen Titel, Beschreibung und strukturierte Daten meist über ein SEO-Plugin. Beim JTL-Shop werden Artikel und Kategorien in der Warenwirtschaft gepflegt und von dort in den Shop übertragen.

Typische Fehlerquellen sind in allen Systemen gleich: Filter-Apps und Erweiterungen, die doppelte Adressen erzeugen, Herstellertexte aus dem Import und Themes, die viel Ladezeit kosten. Darum prüfen wir zuerst, was dein System selbst erzeugt, bevor wir etwas ändern.

  • ShopwareSEO-Adressen per Vorlage
    • Adressmuster für Kategorien und Produkte einstellbar
    • Titel und Beschreibung je Seite pflegbar
    • Erweiterungen für weitere SEO-Funktionen
  • Shopifyfeste Adressmuster
    • Produkte unter /products/, Kategorien unter /collections/
    • Titel und Beschreibung je Seite pflegbar
    • Filter und Apps auf doppelte Adressen prüfen
  • WooCommerceWordPress plus SEO-Plugin
    • Adressen über die Permalink-Einstellungen
    • Titel, Beschreibung und Schema per Plugin
    • viele Erweiterungen, Ladezeit im Blick behalten
  • JTL-ShopDaten aus der JTL-Wawi
    • Artikel und Kategorien werden in der Wawi gepflegt
    • SEO-Angaben je Artikel in der Wawi
    • Abgleich zwischen Wawi und Shop prüfen
Etappe 2 · Planen

Struktur, Keywords, Kategorien

04Struktur

Shopstruktur: Start, Kategorie, Unterkategorie, Produkt

Eine klare Ordnung hilft Kunden und Google. Von der Startseite geht es zur Kategorie, von dort zur Unterkategorie und zum Produkt. Jedes Produkt ist höchstens drei Klicks entfernt.

Google empfiehlt in seinen Leitlinien für E-Commerce, dass alle Seiten über die Navigation erreichbar sind, also über Menüs mit Kategorien, Unterkategorien und Produkten. Wichtige Produkte verlinkt man von prominenten Seiten wie der Startseite. Das zeigt, welche Seiten dir am wichtigsten sind.

Die Ordnung steht auch in der Adresse und in der Breadcrumb, der Pfadleiste über dem Inhalt: Start › Hochbeete › Metall. Unterkategorien entstehen dort, wo Menschen suchen. Im Beispiel sind das die Materialien, denn „hochbeet metall“, „hochbeet holz“ und „hochbeet wpc“ werden jeweils tausendfach gesucht. Mehr zur Ordnung von Adressen unter URL-Struktur.

  1. StartStartDein Gartenshop
  2. 1 KlickKategorieHochbeete110.000
  3. 2 KlicksUnterkategorieMetall12.100Holz9.900WPC6.600
  4. 3 KlicksProduktHochbeet Metall 120 × 80, anthrazit
Start › Hochbeete › Metall › Hochbeet Metall 120 × 80Beispiel
05Keywords

Keywords für Onlineshops: eine Suche, eine Seite

Jede wichtige Suche bekommt genau eine Zielseite. Ranken zwei Seiten für dieselbe Suche, machen sie sich gegenseitig Konkurrenz. Das nennt man Keyword-Kannibalisierung.

Die Zuordnung beginnt mit einer Liste aller Suchen und ihrer Volumen. Dann bekommt jede Suche eine Seite. Suchen mit derselben Absicht landen auf derselben Seite: „hochbeet metall“ und „hochbeet aus metall“ meinen dasselbe und werden je 12.100-mal im Monat gesucht. Dafür gibt es eine Seite, nicht zwei.

Kannibalisierung entsteht in Shops oft unbemerkt. Eine Kategorie und ein Ratgeber mit fast gleichem Titel, zwei Kategorien für dasselbe Material oder eine Filteradresse, die neben der Kategorie im Index steht. In der Search Console sieht man das daran, dass für eine Suche abwechselnd verschiedene Adressen erscheinen.

Suche → SeiteSuchen pro Monat · DataForSEOBeispiel
SucheMonatZielseite
hochbeet kaufen27.100Kategorie Hochbeete
hochbeet befüllen22.200Ratgeber Hochbeet befüllen
hochbeet metall12.100Hochbeete aus Metall
hochbeet aus metall12.100Hochbeete aus Metall
hochbeet holz kaufen1.300Hochbeete aus Holz
Gleiche Absicht, gleiche Seite. Zwei Seiten für „metall“ und „aus metall“ würden sich Konkurrenz machen.
06Kategorien

Kategorieseiten optimieren: fünf Bausteine

Kategorien ranken für die großen Suchen. Ein Produktraster allein reicht dafür selten. Eine gute Kategorie hilft bei der Auswahl, bevor jemand ein Produkt anklickt.

  1. Überschrift und Einstieg. Die H1 nennt die Suche, etwa „Hochbeete aus Metall“. Zwei Sätze darunter sagen, was diese Auswahl ausmacht.
  2. Unterkategorien. Die Filter, die Kunden wirklich nutzen, als feste Links. Jeder führt zu einer eigenen Seite.
  3. Produktraster. Die wichtigsten Produkte zuerst, mit Preis, Bild und kurzer Angabe.
  4. Kaufberatung. Antworten auf die Fragen vor dem Kauf, etwa welches Material sich für welchen Garten eignet.
  5. Häufige Fragen. Kurze Antworten zu Lieferung, Aufbau und Pflege. Die liest Google, und KI-Systeme zitieren sie.

Lange Texte, die unter das Raster geklebt werden und niemand liest, helfen nicht. Jeder Baustein muss einem Kunden etwas sagen. Leere Kategorien ohne Produkte bekommen laut Google ein noindex, sonst landen Kunden auf einer Seite ohne Angebot.

dein-gartenshop.de/hochbeete/metall/
Start › Hochbeete › MetallHochbeete aus MetallRosten nicht, halten Schnecken fern, in drei Höhen. Lieferung in 3 Tagen.
VerzinktCortenstahlAnthrazitMit Abdeckung
Hochbeet Metall 120 × 80189 €Hochbeet Cortenstahl 150279 €Hochbeet verzinkt 200219 €Hochbeet Metall mit Deckel249 €
KaufberatungVerzinkt oder Cortenstahl?
Häufige Fragen
Beispiel
Etappe 3 · Bauen

Produkttexte, Filter, Varianten

07Produkte

Produkttexte: Herstellertext oder eigener Text?

Herstellertexte stehen in vielen Shops wortgleich. Google zeigt bei gleichen Texten oft nur eine Fassung, meist die eines großen Händlers. Eigene Texte geben Google einen Grund, deinen Shop zu zeigen.

Ein eigener Produkttext beantwortet die Fragen, die sonst in der Beratung oder in Retouren auftauchen: Passt das Hochbeet auf den Balkon, wie lange hält es, was muss man beim Aufbau beachten. Dazu kommen genaue Daten wie Maße, Material und Gewicht, gut lesbar statt im Fließtext versteckt.

Bei großen Sortimenten beginnt man mit den Produkten, die den meisten Umsatz bringen und am meisten gesucht werden. Für den Rest helfen Vorlagen mit echten Produktdaten, wie sie unter Programmatic SEO beschrieben sind. Mehr zu doppelten Texten unter Duplicate Content.

Herstellertextsteht in vielen Shops
  • dieselben Sätze wie bei anderen Händlern
  • Google zeigt bei gleichen Texten oft nur eine Fassung
  • beantwortet selten die Fragen deiner Kunden
Eigener Produkttextgibt es nur bei dir
  • Maße, Material und Einsatz in eigenen Worten
  • Antworten aus Beratung, Bewertungen und Retouren
  • zuerst für Produkte mit Umsatz und Suchvolumen
Großes Sortiment? Eigene Texte zuerst für die Bestseller
08Filter

Filter und facettierte Navigation: welche Filterseite in den Index darf

Jeder Filter und jede Sortierung erzeugt eine neue Adresse. Aus wenigen Filtern werden so schnell tausende Kombinationen. Indexiert werden sollten nur die, nach denen wirklich gesucht wird.

Die Zahlen in der Tabelle sind echte Suchvolumen pro Monat (DataForSEO, Oktober 2026). „Hochbeet metall“ wird 12.100-mal gesucht, „hochbeet blau“ 20-mal. Im Beispiel liegt die Schwelle bei 1.000 Suchen: Sieben Filterwerte bekommen eine eigene Seite mit fester Adresse, Überschrift und Einstieg. Die übrigen bleiben für Kunden als Filter nutzbar, aber ohne eigene Seite im Index.

Google beschreibt in „Crawling von Facettensuche-URLs verwalten“ zwei Wege. Sollen Filteradressen nicht in die Suche, verhindert man das Crawling, etwa über die robots.txt. Sollen sie indexiert werden, braucht jede eine saubere Adresse, und eine Kombination ohne Ergebnis liefert einen Fehlercode 404. Sortierung, Preisspannen und Seitennummern gehören nie als eigene Seite in den Index. Bei großen Shops schont das auch das Crawl-Budget.

Filter → eigene Seite?Suchen pro Monat · DataForSEO
FilterwertMonatIm Index
Metall12.100eigene Seite
Holz9.900eigene Seite
WPC6.600eigene Seite
Cortenstahl5.400eigene Seite
Mit Abdeckung3.600eigene Seite
Anthrazit1.300eigene Seite
Lärche1.000eigene Seite
Verzinkt210nur Filter
120 × 80 cm30nur Filter
Blau20nur Filter
Sortierung, Preis, Seite 20nie
7 von 10 Filterwerten bekommen eine SeiteBeispiel
09Varianten

Produktvarianten und Duplicate Content

Ein Hochbeet in drei Farben ist ein Produkt, nicht drei. Jede Variante braucht eine eigene Adresse, damit Kunden sie direkt aufrufen können. Für Google zählt aber eine Hauptadresse.

Google schreibt dazu: „Damit Google deine Produktvarianten besser einordnen kann, muss jede Variante durch eine separate URL identifiziert werden können.“ Empfohlen sind ein Pfadsegment wie /hochbeet/gruen oder ein Parameter wie ?farbe=gruen. Und weiter: „Wenn du optionale Suchparameter verwendest, um Varianten zu kennzeichnen, verwende die URL ohne Suchparameter als kanonische URL.“

Varianten hinter einem Fragment wie #gruen sieht Google nicht als eigene Seiten, denn „Google berücksichtigt keine Fragmentbezeichner bei der Indexierung“. Den Verweis auf die Hauptadresse setzt ein Canonical-Tag. Quelle: Google Search Central, „URLs für E-Commerce-Websites gut strukturieren“.

Hochbeet Metall 120 × 803 Farben, 1 ProduktBeispiel
  • /hochbeet-metall-120x80kanonische Adresse
  • /hochbeet-metall-120x80?farbe=anthrazitCanonical auf die Produktadresse
  • /hochbeet-metall-120x80?farbe=gruenCanonical auf die Produktadresse
  • /hochbeet-metall-120x80#gruenGoogle ignoriert alles nach #
Etappe 4 · Ausbauen

Produktdaten, Technik, Kosten

10Produktdaten

Strukturierte Daten für Produkte: Preis, Verfügbarkeit, Bewertungen

Mit strukturierten Daten vom Typ Product versteht Google, was auf der Seite steht: Name, Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen. Diese Angaben kann Google direkt im Suchergebnis zeigen.

Ein Treffer mit Sternen, Preis und „Auf Lager“ fällt neben Treffern ohne diese Angaben auf. Ob Google sie zeigt, entscheidet Google selbst, eine Garantie gibt es nicht. Wichtig ist, dass die Daten zur sichtbaren Seite passen: Preis und Verfügbarkeit im Code müssen dieselben sein wie im Shop.

Dazu kommt BreadcrumbList für die Pfadleiste, damit Google die Ordnung Start › Kategorie › Produkt auch im Treffer zeigen kann. Die meisten Shopsysteme geben einen Teil der Daten aus, oft fehlen aber Bewertungen oder die Verfügbarkeit stimmt nicht. Mehr unter strukturierte Daten.

dein-gartenshop.de › hochbeete › metallHochbeet Metall 120 × 80 cm, anthrazit4,7 (38)189,00 €Auf LagerVerzinkter Stahl, 80 cm hoch, ohne Werkzeug aufgebaut. Lieferung in 3 Tagen.Beispiel
{
  "@type": "Product",
  "name": "Hochbeet Metall 120 × 80 cm",
  "aggregateRating": { "ratingValue": 4.7, "reviewCount": 38 },
  "offers": {
    "price": 189.00, "priceCurrency": "EUR",
    "availability": "https://schema.org/InStock"
  }
}
11Technik

Seitennummern, Produktbilder, Ladezeit: Technik im Shop

Shops haben mehr Seiten und mehr Bilder als andere Websites. Darum sind drei technische Punkte hier besonders wichtig: Seitennummern, Bilder und Ladezeit.

Bei Seitennummern empfiehlt Google eine eigene Adresse je Seite und rät: „Verwende die erste Seite einer Folge von paginierten Seiten nicht als kanonische Seite.“ Produktbilder brauchen ein modernes Format wie WebP und einen Alt-Text, der das Produkt beschreibt. Das hilft auch in der Bildersuche.

Bei der Ladezeit zählen die Core Web Vitals. Google wertet den LCP als gut, wenn der größte Inhalt innerhalb von 2,5 Sekunden lädt. In Shops bremsen meist große Bilder, viele Apps und Tracking-Skripte. Alles Weitere zur Technik unter technisches SEO.

Technik-Check Dein GartenshopBeispiel
Seitennummern
  • Eigene Adresse je Seite?seite=2
  • Canonical nicht auf Seite 1
  • Sortierung nicht im Index
Produktbilder
  • WebP statt großer JPG2,4 MB → 160 KB
  • Alt-Text je Produktbildbei 40 % fehlt
Ladezeit und Pflege
  • LCP unter 2,5 Sekundenam Handy 3,4 s
  • Leere Kategorien404 oder noindex
12Kosten

Was E-Commerce SEO kostet und wie es abläuft

Der Aufwand hängt vor allem von Sortiment und System ab. Ein Shop mit 50 Produkten braucht andere Arbeit als einer mit 20.000 Artikeln und vielen Filtern.

  1. 01Technik prüfenIndex, Filter, Varianten und Ladezeit.
  2. 02Struktur planenSuchen zuordnen, Kategorien und Filterseiten festlegen.
  3. 03Kategorien ausbauenEinstieg, Unterkategorien, Kaufberatung, Fragen.
  4. 04Produkte und LinksEigene Texte für Bestseller, Produktdaten, Links.

Bei uns ist Shop-SEO Teil der SEO-Agentur, zusammen mit Technik, Inhalten und GEO, ab 1.500 € netto im Monat. Was enthalten ist, steht im Preisteil. Anzeigen, die Umsatz bringen, während SEO wächst, betreut unsere Google-Ads-Agentur.

  1. 1Technik prüfenIndex, Filter, Varianten und Ladezeit.
  2. 2Struktur planenSuchen zuordnen, Kategorien und Filterseiten festlegen.
  3. 3Kategorien ausbauenEinstieg, Unterkategorien, Kaufberatung, Fragen.
  4. 4Produkte und LinksEigene Texte für Bestseller, Produktdaten, Links.
Selbstcheck

Onlineshop SEO: Checkliste für deinen Shop

Zehn Punkte aus diesem Leitfaden. Hak ab, was schon stimmt. Bleiben mehr als drei offen, verschenkt dein Shop Umsatz.

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FAQ

Häufige Fragen

01Was ist E-Commerce SEO?

E-Commerce SEO bringt Kategorien und Produkte eines Onlineshops bei Google und in KI-Antworten nach vorn. Die wichtigsten Hebel sind Shopstruktur, Kategorieseiten, eigene Produkttexte, saubere Filter und Varianten sowie Produktdaten. Mehr unter Was ist E-Commerce SEO?.

02Was kostet SEO für einen Onlineshop?

Bei SichtbarerWerden ab 1.500 € netto im Monat, GEO inklusive. Große Sortimente und starker Wettbewerb kosten mehr. Was enthalten ist, steht im Preisteil.

03Lohnt sich SEO für Onlineshops noch?

Ja. Jeder Besuch über die normale Suche kostet keinen Klickpreis, und gut gepflegte Kategorien und Produkte erscheinen auch in KI-Antworten. Wie stark der Hebel ist, hängt davon ab, wie oft dein Sortiment gesucht wird. Das prüfen wir vorab.

04Kann ich SEO für meinen Shop selbst machen?

Vieles ja: Titel und Beschreibungen pflegen, eigene Produkttexte schreiben, Kategorien mit Einstieg und Beratung ausbauen. Filter, Varianten und Technik sind schwieriger, weil Fehler dort schnell tausende Adressen betreffen. Die Checkliste oben zeigt, wo du stehst.

05Funktioniert Shop-SEO mit Shopware, Shopify und WooCommerce?

Ja. Die Regeln von Google sind in jedem Shopsystem dieselben, nur die Einstellungen liegen an anderer Stelle. Was das jeweilige System von sich aus erzeugt, steht unter Shopsysteme. Was wir nicht selbst umsetzen, stimmen wir mit deinem Entwickler ab.

06Ersetzt SEO meine Anzeigen?

Nicht sofort. Anzeigen bringen Umsatz ab dem ersten Tag, SEO wächst über Monate. Viele Shops fahren beides und senken das Werbebudget, wenn die Rankings stehen.

07Schreibt ihr auch Produkttexte?

Ja, für die Produkte mit dem größten Hebel. Für sehr große Sortimente bauen wir Vorlagen mit echten Produktdaten. Mehr unter Produkttexte.

08Was mache ich mit Filterseiten?

Nur Filterwerte, nach denen wirklich gesucht wird, bekommen eine eigene Seite mit fester Adresse. Alle anderen bleiben für Kunden nutzbar, aber aus dem Index. Mehr unter Filter und facettierte Navigation.

09Seid ihr eine E-Commerce-SEO-Agentur?

Shop-SEO ist bei uns Teil der SEO-Agentur. Wir prüfen Technik und Struktur, bauen Kategorien und Produktseiten aus und betreuen Rankings und Umsatz aus der Suche jeden Monat.

10Könnt ihr Platz 1 garantieren?

Nein, das kann niemand. Wer es verspricht, sagt nicht die Wahrheit. Wir sagen dir vorab, was realistisch ist, und messen jeden Monat nach.

11Gehört mir die Website, wenn wir aufhören?

Ja. Website, Inhalte und Zugänge gehören dir, auch Seiten, die wir im Rahmen der Betreuung neu bauen.

Ranking-Tracking über alle Kundenprojekte

8.361

Begriffe auf Platz 1 bei Googlefür unsere Kunden, gemessen in unserem Ranking-Tracking.

  • 97.361Begriffe auf Seite 1bei Google, über alle Kundenprojekte
  • 739.143Besucher im Monataus der Google-Suche, geschätzt
  • 582.173 €Trafficwert im Monatwas dieselben Klicks als Anzeige kosten würden
  • 450+Unternehmenbetreut seit 2012

Live-Werte aus unserem Ranking-Tracking, Stand 18.10.2026.

Thomas Gal, Gründer von SichtbarerWerden
Thomas GalGründer, liest jede Anfrage selbst
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Wo verkauft dein Shop noch nicht?

Schick uns deinen Shop. Wir zeigen dir, welche Kategorien und Filter das größte Potenzial haben.

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