Wer verlinkt auf deine Website?
Gib eine Domain ein und sieh sofort Domain-Autorität, verweisende Domains, Dofollow-Anteil und die häufigsten Ankertexte. Für deine eigene Website oder die deiner Wettbewerber.
Dein Linkprofil in vier Zahlen.
Wo stehen andere Websites?
Diese Werte stammen aus 120 Domains, die von Juni bis Oktober 2026 mit diesem Backlink Checker geprüft wurden. So ordnest du dein Ergebnis ein, bevor du dich mit Wettbewerbern vergleichst.
Kurz beantwortet: Was ist ein Backlink Checker?
Ein Backlink Checker zeigt, welche und wie viele fremde Websites auf eine Domain verlinken. Er zählt Backlinks und verweisende Domains, trennt Dofollow von Nofollow, listet die Linktexte und fasst die Stärke des Linkprofils in einem Wert von 0 bis 100 zusammen. Damit siehst du in Sekunden, wo deine Website steht und wie groß der Abstand zu deinen Wettbewerbern ist.
Backlinks sind seit dem PageRank, mit dem Google gestartet ist, eines der stärksten Signale für Rankings. Jeder Link von einer fremden Seite ist eine Art Empfehlung. Wer oft und von guten, passenden Seiten verlinkt wird, gilt als relevanter und vertrauenswürdiger. Ein Backlink Check beantwortet deshalb eine einfache Frage: Hat deine Website genug Empfehlungen, um mit den Seiten vor dir mitzuhalten?
Was ein Backlink Checker misst
Jedes Tool nennt die Werte etwas anders, im Kern sind es aber immer dieselben fünf Kennzahlen. So liest du sie in unserem Ergebnis:
| Kennzahl | Was sie zeigt | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| Domain-Autorität | Stärke des gesamten Linkprofils, 0 bis 100. Fasst Zahl und Qualität der verlinkenden Domains zusammen. | Nur im Vergleich mit Wettbewerbern im selben Tool aussagekräftig. |
| Verweisende Domains | Wie viele verschiedene Websites auf dich verlinken. | Der wichtigste Mengenwert. Wächst er stetig, ist das ein gutes Zeichen. |
| Backlinks gesamt | Jeder einzelne Link, auch mehrere von derselben Website. | Allein wenig aussagekräftig, ein Footer-Link kann tausende Backlinks erzeugen. |
| Dofollow und Nofollow | Welche Links Stärke weitergeben und welche nur als Hinweis gelten. | Ein natürliches Profil hat beides. Fast nur Nofollow bringt wenig. |
| Ankertexte | Mit welchen Worten andere auf dich verlinken. | Vor allem Firmenname und Domain sind gesund. Viele gleiche Suchbegriffe wirken gekauft. |
Mehr zu den einzelnen Begriffen findest du im Glossar unter Backlink, Domain-Autorität und Ankertext.
Backlinks prüfen in drei Schritten
Ein Backlink Check dauert keine Minute. So holst du am meisten heraus:
- Domain eingeben: Trag oben deine Domain ein, ohne https:// und ohne Unterseite. Der Check wertet die ganze Domain inklusive Subdomains aus.
- Kennzahlen lesen: Du siehst Domain-Autorität, verweisende Domains, Backlinks gesamt, den Dofollow-Anteil und die zehn häufigsten Ankertexte. Was die Werte bedeuten, steht direkt im Ergebnis.
- Mit der Konkurrenz vergleichen: Prüf danach die Domains, die für deine wichtigsten Suchbegriffe vor dir stehen. Im Ergebnis gibt es dafür ein eigenes Feld. Erst der Vergleich zeigt, wie groß dein Rückstand wirklich ist.
Drei Fragen, die ein Backlink-Check beantwortet
Wer nach „Backlinks prüfen“, „Backlinks finden“ oder „Backlinks ermitteln“ sucht, will meistens eine von drei Fragen klären. Je nach Frage brauchst du andere Werte und manchmal ein anderes Werkzeug.
1. Wer verlinkt auf mich?
Für den Überblick reicht der Backlink Checker: Zahl der verweisenden Domains, Anteil der Dofollow-Links, die häufigsten Ankertexte. Willst du jede einzelne Website sehen, öffne in der Google Search Console den Bericht „Links“. Dort stehen die Websites mit den meisten Links, die am häufigsten verlinkten Seiten und die häufigsten Linktexte, kostenlos und direkt aus Googles eigenen Daten. Die Bing Webmaster Tools zeigen ebenfalls eingehende Links und lassen sich als zweite Quelle danebenlegen.
2. Warum steht der Wettbewerber vor mir?
Gib die Domain des Wettbewerbers in den Backlink Checker ein. Liegen seine Autorität und seine verweisenden Domains deutlich über deinen, fehlen dir sehr wahrscheinlich Links. Liegen die Werte ähnlich, liegt der Unterschied eher bei Inhalt, Technik oder Nutzersignalen. Dann ist ein SEO-Audit der bessere nächste Schritt als Linkaufbau.
3. Schaden mir meine Links?
Schau auf die Ankertexte und den Dofollow-Anteil. Auffällig sind viele exakt gleiche Suchbegriffe als Linktext, Links von fremdsprachigen Seiten ohne Bezug zu deinem Thema oder ein plötzlicher Sprung bei den Backlinks, ohne dass du etwas dafür getan hast. Was dann zu tun ist, steht weiter unten im Abschnitt Toxische Backlinks.
Die Werte richtig lesen
Domain-Autorität: die Skala ist nicht linear
Von 10 auf 20 kommst du mit einer Handvoll guter Links. Von 50 auf 60 brauchst du deutlich mehr und deutlich stärkere. Wir ordnen den Wert deshalb in vier Bänder ein. So verteilen sich die 120 geprüften Domains:
| Band | Anteil der geprüften Domains | Was das meist bedeutet |
|---|---|---|
| 0 bis 14 schwach | 54 % | Junge oder kaum verlinkte Website. Schon wenige gute Links machen einen spürbaren Unterschied. |
| 15 bis 34 ausbaufähig | 28 % | Solide Grundlage, typisch für etablierte lokale Unternehmen. Für umkämpfte Begriffe reicht das selten. |
| 35 bis 59 solide | 11 % | Gut verlinkt, oft mit Presse, Fachportalen oder Partnern. Konkurrenzfähig in den meisten Nischen. |
| 60 bis 100 stark | 7 % | Große Marken, Medien und Portale. Hier geht es nicht mehr um Menge, sondern um gezielte Themenlinks. |
Mehr als die Hälfte aller geprüften Domains liegt unter 15. Wenn dein Wert darüber liegt, bist du schon weiter als die meisten. Google selbst nutzt diesen Wert übrigens nicht. Er ist eine Schätzung der Tool-Anbieter, die gut mit Rankings zusammenhängt, aber kein Rankingfaktor. Mehr dazu im Domain Authority Checker.
Verweisende Domains schlagen Backlinks
Bei den geprüften Domains kommen im Median 1,45 Backlinks auf eine verweisende Domain. Ist dieses Verhältnis bei dir sehr hoch, etwa 50 oder 100 Links pro Domain, stammen die meisten Links aus Footern, Seitenleisten oder Blogrolls einzelner Seiten. Das ist nicht schädlich, zählt aber kaum mehr als ein einzelner Link. Für dein Ranking zählt, wie viele verschiedene Websites dich empfehlen.
Als grobe Orientierung aus unseren Daten: Ein Viertel der Domains hat 20 oder weniger verweisende Domains, die Hälfte kommt auf 52 oder weniger, das obere Viertel auf 328 und mehr.
Dofollow und Nofollow
Standardmäßig ist jeder Link „dofollow“ und gibt Stärke weiter. Mit rel="nofollow" und seit 2019 auch rel="sponsored" für bezahlte und rel="ugc" für nutzergenerierte Links signalisiert eine Website, dass sie den Link nicht empfiehlt. Google behandelt alle drei seitdem als Hinweis, nicht als feste Regel.
Im Median setzen 73 % der verweisenden Domains einen Dofollow-Link. Liegst du deutlich darunter, kommen deine Links vor allem aus Social Media, Foren oder Verzeichnissen. Die bringen Besucher und Erwähnungen, aber wenig Rankingkraft. Liegst du bei fast 100 %, ist das kein Problem, kann aber bei vielen gekauften Links auffallen.
Ankertexte: was sie verraten
Der Linktext zeigt, wofür andere dich halten. Ein natürliches Profil mischt mehrere Arten:
| Art | Beispiel | Einordnung |
|---|---|---|
| Marke | „Müller Haustechnik“ | Der gesündeste Ankertext. Sollte den größten Teil ausmachen. |
| Domain oder URL | „mueller-haustechnik.de“ | Ganz normal, entsteht in Verzeichnissen und Erwähnungen. |
| Allgemein | „hier“, „zur Website“, „mehr erfahren“ | Unauffällig und häufig. Kein Grund zur Sorge. |
| Suchbegriff teilweise | „Heizungstausch von Müller in Kassel“ | Hilft beim Ranking für das Thema, solange es natürlich klingt. |
| Suchbegriff exakt | „Heizung Kassel“ | Wirkt stark, aber in großer Menge gekauft. Hier wird Google aufmerksam. |
Siehst du unter deinen zehn häufigsten Ankertexten Begriffe, die mit deinem Angebot nichts zu tun haben, etwa Casino, Kredite oder fremde Sprachen, lohnt sich ein genauer Blick. Meist steckt automatischer Spam dahinter, den Google ohnehin ignoriert.
Gute und schlechte Backlinks erkennen
Ein Backlink Checker zeigt Mengen. Ob ein einzelner Link etwas taugt, entscheidest du mit diesen Fragen:
| Kriterium | Gutes Zeichen | Warnsignal |
|---|---|---|
| Thema | Die Seite passt zu deiner Branche oder deiner Region. | Kein erkennbarer Bezug, wahllose Themen. |
| Stärke der Quelle | Die Domain hat selbst Links und Besucher. | Autorität nahe 0, kaum indexierte Seiten. |
| Echte Leser | Die Seite rankt selbst und wird besucht. | Seite existiert nur, um Links zu verkaufen. |
| Position | Link steht im Fließtext mit Zusammenhang. | Link in Footer, Seitenleiste oder Linkliste mit 100 anderen. |
| Linktext | Firmenname, Domain oder natürlicher Satz. | Immer derselbe exakte Suchbegriff. |
| Umfeld | Andere Links auf der Seite führen zu seriösen Zielen. | Nachbarlinks zu Casino, Pillen, Krediten. |
| Sprache und Land | Deutschsprachig oder passend zu deinem Markt. | Fremde Sprache ohne Bezug zu deinem Geschäft. |
Ein einziger Link von einem regionalen Branchenverband, einer Tageszeitung oder einem Fachportal wiegt oft mehr als hundert Einträge in Webkatalogen. Deshalb sagt die Zahl allein wenig. Die Qualität steckt in den Quellen.
Toxische Backlinks und Disavow
Als toxisch gelten Links von Spam-Seiten, Linknetzwerken, gehackten Domains oder Seiten, die nur zum Linkverkauf existieren. Jede Website bekommt solche Links mit der Zeit, ohne etwas dafür zu tun. Das ist normal.
Google wertet solche Links heute in aller Regel einfach nicht. Seit Penguin 2016 Teil des Kernalgorithmus wurde, werden Spam-Links eher entwertet als bestraft, und seit dem Link-Spam-Update im Dezember 2022 erkennt Googles System SpamBrain gekaufte und manipulative Links gezielt. Google sagt selbst, dass die meisten Websites das Disavow-Tool nicht brauchen.
Sinnvoll ist eine Disavow-Datei vor allem in zwei Fällen:
- Die Search Console meldet unter „Sicherheit und manuelle Maßnahmen“ eine manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links.
- Du weißt, dass früher in größerem Umfang Links gekauft oder getauscht wurden, etwa von einer früheren Agentur, und die Rankings sind danach eingebrochen.
In allen anderen Fällen richtet ein vorschnelles Disavow eher Schaden an, weil du damit auch Links entwerten kannst, die dir nützen. Mehr dazu im Glossar unter Link-Detox.
Backlinks der Konkurrenz analysieren
Der wertvollste Einsatz eines Backlink Checkers ist der Vergleich. So gehst du vor:
- Drei bis fünf echte Wettbewerber wählen: nicht die größte Firma der Branche, sondern die Seiten, die bei Google für deine wichtigsten Suchbegriffe auf Platz 1 bis 5 stehen.
- Alle im selben Tool prüfen: Domain-Autorität, verweisende Domains und Dofollow-Anteil nebeneinander notieren.
- Abstand einordnen: Liegen die anderen beim Doppelten oder mehr, ist Linkaufbau dein größter Hebel. Liegen alle ähnlich, entscheidet der Inhalt.
- Lücken finden: Welche Branchenportale, Verbände, Medien oder Partner verlinken auf mehrere Wettbewerber, aber nicht auf dich? Das sind deine besten Linkchancen, weil sie nachweislich in deiner Branche verlinken.
Für Schritt 4 brauchst du die einzelnen Links. Die zeigen nur Profi-Tools, oder du lässt die Analyse von uns machen. In der Linkbuilding-Betreuung ist genau diese Lückenanalyse der Startpunkt.
Backlinks überwachen
Links kommen und gehen. Seiten werden umgebaut, Artikel gelöscht, Domains laufen aus. Ein Linkprofil, das nicht wächst, schrumpft deshalb langsam. Für die meisten Unternehmen reicht ein einfacher Rhythmus:
- Monatlich: Backlink Check deiner Domain, Werte notieren. Wichtig ist der Verlauf der verweisenden Domains.
- Vierteljährlich: Wettbewerber erneut prüfen und mit deinen Werten vergleichen.
- Anlassbezogen: nach Relaunch, Domainumzug, PR-Aktion oder plötzlichem Rankingverlust. Bei einem Relaunch gehen oft Links verloren, weil alte Adressen ohne Weiterleitung ins Leere laufen.
Unser Ergebnis wird sieben Tage zwischengespeichert. Ein erneuter Check innerhalb dieser Zeit zeigt deshalb denselben Stand.
Kostenloser Backlink Check oder Profi-Tool?
Für eine erste Einschätzung brauchst du kein Abo. Für eine vollständige Linkanalyse schon. So unterscheiden sich die Wege:
| Werkzeug | Was du bekommst | Grenzen |
|---|---|---|
| Dieser Backlink Checker | Autorität, verweisende Domains, Backlinks, Dofollow-Anteil, Top-Ankertexte. Für jede Domain, ohne Anmeldung. | Keine Liste der einzelnen Links, bis zu 10 Checks am Tag. |
| Google Search Console | Verlinkende Websites, meistverlinkte Seiten, Linktexte. Direkt aus Googles Daten. | Nur für die eigene, bestätigte Website. Keine Bewertung der Qualität. |
| Bing Webmaster Tools | Eingehende Links mit Export, als zweite Quelle. | Nur nach Anmeldung, eigener Index von Bing. |
| Profi-Tools | Jeder einzelne Link, neue und verlorene Links, Verlauf, Wettbewerbsvergleich. Etwa Ahrefs, Sistrix, Semrush oder Majestic. | Monatliches Abo. Für eine einmalige Prüfung selten lohnend. |
Für die meisten Unternehmen ist die Kombination aus diesem Backlink Checker und der Search Console genug. Wer danach wissen will, welche Links konkret fehlen und wo sie zu holen sind, braucht Menschen, die Linkprofile täglich bewerten.
Typische Fehler beim Backlink-Check
- Nur auf die Gesamtzahl der Backlinks schauen. 10.000 Links von drei Domains sind schwächer als 50 Links von 50 Domains.
- Werte aus verschiedenen Tools vergleichen. DA von Moz, DR von Ahrefs und unser Wert haben unterschiedliche Indizes. Vergleiche immer im selben Tool.
- Gegen die falschen Wettbewerber messen. Entscheidend sind die Seiten, die für deine Suchbegriffe vor dir stehen, nicht der Marktführer.
- Bei Spam-Links in Panik verfallen. Jede Website hat welche. Google ignoriert die meisten.
- Vorschnell disavowen. Ohne manuelle Maßnahme oder gekaufte Altlasten schadet das eher.
- Einmal prüfen und dann nie wieder. Erst der Verlauf zeigt, ob dein Profil wächst oder schrumpft.
- Links ohne Inhalt erwarten. Ein starker Link auf eine schwache Seite bringt wenig. Die verlinkte Seite muss die Suchanfrage besser beantworten als die anderen.
Wie baust du hochwertige Backlinks auf?
Nachhaltiger Linkaufbau heißt, verlinkenswert zu sein, nicht Links zu kaufen. Bewährt haben sich:
- Inhalte, die andere zitieren wollen: eigene Zahlen, Studien, Werkzeuge, Ratgeber mit echtem Mehrwert. Diese Seite ist selbst ein Beispiel: die Zahlen oben gibt es nur hier.
- Digitale PR und Fachbeiträge: Gastartikel, Interviews und Erwähnungen in Branchenmedien und regionaler Presse.
- Partner, Verbände und Lieferanten: Wer mit dir arbeitet, verlinkt oft gern, wenn du darum bittest. Diese Links sind thematisch passend und echt.
- Seriöse Verzeichnisse: Branchenbücher, Kammern, Bewertungsportale. Wenig Kraft einzeln, aber sie sichern Name, Adresse und Erwähnungen ab.
- Defekte Links ersetzen: kaputte Verweise auf fremden Seiten finden und deinen passenden Inhalt als Ersatz anbieten.
- Erwähnungen ohne Link nachfassen: Wo dein Firmenname schon steht, fehlt oft nur der Link.
Finger weg von Linkpaketen, Linknetzwerken und massenhaft gekauften Gastartikeln. Google geht seit Jahren gezielt dagegen vor, und im schlimmsten Fall kostet das mehr Rankings, als es bringt. Eine ausführliche Anleitung findest du im Ratgeber Backlinks aufbauen und im Ratgeber zu Offpage-SEO. Wenn du den Linkaufbau abgeben willst: So arbeiten wir im Linkbuilding und in der SEO-Betreuung.
Backlinks und KI-Suche
ChatGPT, Gemini, Perplexity und Googles KI-Übersichten stützen ihre Antworten auf Suchergebnisse und auf das, was andere Websites über ein Unternehmen schreiben. Starke Backlinks helfen also doppelt: Sie bringen dich in den Suchergebnissen nach oben, aus denen die KI ihre Quellen wählt. Und Erwähnungen in Fachartikeln, Vergleichen und Verzeichnissen sorgen dafür, dass dein Name in diesen Quellen überhaupt vorkommt, auch ohne Link.
Ob dich KI-Systeme heute schon nennen, prüfst du mit dem kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check. Wie wir daran arbeiten, steht auf der Seite zur GEO-Optimierung.
Häufige Fragen zum Backlink Checker
Ist der Backlink Checker wirklich kostenlos?
Ja. Du gibst eine Domain ein und siehst Domain-Autorität, verweisende Domains, Backlinks, Dofollow-Anteil und die häufigsten Ankertexte sofort, ohne Anmeldung und ohne Kosten. Bis zu 10 Checks am Tag sind frei.
Woher stammen die Backlink-Daten?
Aus dem Backlink-Index von DataForSEO, einer der großen professionellen SEO-Datenbanken. Die Domain-Autorität ist ein eigener Wert von 0 bis 100 und mit DA von Moz oder DR von Ahrefs vergleichbar, aber nicht identisch.
Kann ich auch fremde Websites prüfen?
Ja. Du kannst jede Domain eingeben, auch die deiner Wettbewerber. Genau dieser Vergleich zeigt dir, ob dir Links fehlen oder ob du an anderer Stelle ansetzen solltest.
Wie finde ich heraus, wer auf meine Website verlinkt?
Für deine eigene Website zeigt dir die Google Search Console unter „Links“ die Websites mit den meisten Links, die am häufigsten verlinkten Seiten und die häufigsten Linktexte. Der Backlink Checker ergänzt das um Domain-Autorität und Dofollow-Anteil und funktioniert auch für fremde Domains.
Warum zeigt jedes Tool andere Backlink-Zahlen?
Jedes Tool hat einen eigenen Crawler und einen eigenen Index. Kein Tool kennt alle Links im Netz. Abweichungen sind deshalb normal. Vergleiche Domains immer im selben Tool, dann ist der Abstand aussagekräftig.
Was ist der Unterschied zwischen Backlinks und verweisenden Domains?
Backlinks zählen jeden einzelnen Link, verweisende Domains zählen die Websites, von denen sie kommen. 500 Links aus dem Footer einer einzigen Seite sind 500 Backlinks, aber nur eine verweisende Domain. Für die Einschätzung sind verweisende Domains der bessere Wert.
Was ist ein guter Backlink-Wert?
Einen festen Zielwert gibt es nicht. Bei den 120 Domains, die mit diesem Tool geprüft wurden, liegt die Domain-Autorität im Median bei 12 und die Zahl der verweisenden Domains bei 52. Entscheidend ist aber der Abstand zu den Seiten, die für deine Suchbegriffe vor dir stehen.
Wie oft sollte ich meine Backlinks prüfen?
Für die meisten Websites reicht ein Check im Monat. Nach einer PR-Aktion, einer Linkaufbau-Kampagne, einem Relaunch oder einem plötzlichen Rankingverlust lohnt sich ein genauerer Blick.
Was sind toxische Backlinks?
Links von Spam-Seiten, Linknetzwerken, gehackten Domains oder Seiten, die nur zum Linkverkauf existieren. Google wertet die meisten davon heute einfach nicht. Gefährlich wird es vor allem, wenn du selbst Links gekauft oder getauscht hast.
Muss ich schlechte Backlinks entfernen oder entwerten?
Meist nicht. Google sagt selbst, dass die meisten Websites das Disavow-Tool nicht brauchen. Sinnvoll ist es, wenn du eine manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links in der Search Console hast oder wenn bekannt ist, dass früher Links gekauft wurden.
Verbessern mehr Backlinks automatisch mein Ranking?
Nein. Entscheidend ist die Qualität: wenige Links von starken, themenrelevanten Websites wirken mehr als tausende Links von schwachen oder unseriösen Seiten. Und ohne gute Inhalte auf der verlinkten Seite bringt auch der beste Link wenig.
Helfen Backlinks auch bei ChatGPT und anderen KI-Suchen?
Indirekt ja. KI-Systeme stützen sich auf Suchergebnisse und auf das, was andere Websites über dich schreiben. Erwähnungen in Fachmedien, Verzeichnissen und Vergleichsartikeln erhöhen die Chance, dass du in KI-Antworten genannt wirst, auch wenn kein Link gesetzt ist.

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